Über mich
Hi, ich bin Nancy, es freut mich sehr, dich auf meinem Blog begrüßen zu dürfen.
Schon Ü 30 aber noch U 40, also im kreativen Mittelpunkt meines Lebens.
Hier fließen die Worte wie ein warmer Strom, direkt aus meinem Leben.
Über Erlebnisse aus Wellnesshotels bis hin zu Beauty Erfahrungen.
Ebenso geht es um Gedanken meiner selbst - "weniger ist mehr", "schwere Tage in mehr Leichtigkeit umwandeln", "Den Moment, einen Moment sein lassen" und vieles mehr.
Bin Mutti von drei wundervollen Kindern, verheiratet mit meinem besten Freund, liebe alle Jahreszeiten und das Gefühl von Geschwindigkeit, (Kopfkino) wenn das Rauschen des Windes spürbar wird und der Asphalt unter meiner Maschine klebt als könne Einen nichts aufhalten... :-)
Nicht zu vergessen, die Musik, die magische Sprache der Liebe. Was wären wir ohne Musik.
,, Das Leben ist der Tänzer und du bist der Tanz,, von Eckhart Tolle

Foto: by Jens Kortus


Meine Mission
Raus aus dem Alltag, rein in den Bademantel-Moment.
Glück wartet nicht irgendwo, sondern wohnt schon längst in dir.
Bewusste Pausen gönnen.
Wie wichtig Wellness für Körper und Seele ist, um den Alltag mit mehr Leichtigkeit zu begegnen.
Orte, die berühren und Wege die dich zurück zu dir selbst führen.
Möchte dich erinnern, was wir Frauen oft vergessen:
Dass wir kraftvoll, schön und genug sind, genauso wie wir sind.
Vor allem unsere Gedanken zu lenken, statt von ihnen gelenkt zu werden.
,,Das Leiden ist solange nötig, bis du erkennst, dass es unnötig ist.,, von Eckhart Tolle

Meine Vision
Das unsichtbare in Worte zu fassen, ehrlich zu sprechen und dies mit dir zu teilen.
Wir leben in einer Welt voller Möglichkeiten und es liegt an uns, sie zu ergreifen.
Ich glaube fest daran, dass jeder Mensch das Potenzial in sich trägt, seine eigene Wirklichkeit zu gestalten.
Wie tief man auch gefallen ist oder wie weit der Traum einem scheint zu sein, solange man an sich glaubt und bereit ist, sich dem selbst zu stellen, die Gedanken zu hinterfragen, wird man es spüren, den Magicmoment...
,,Suche nicht nach Glück. Wenn du es suchst, wirst du es nicht finden,
denn Suchen ist das Gegenteil von Glück.,, von Eckhart Tolle


Foto: by Jens Kortus

Warum ich blogge?
Es gibt Dinge im Leben, die machen einfach happy. Dieser Blog gehört definitiv dazu.
Freude am schreiben, Erfahrungen und Erlebnisse teilen.
Gedanken raus aus dem Kopf und rein in die Welt.
Wieso Villa Weiber Vibes?
Villa= Unser Rückzugsort, zum Ankommen. Durchatmen und einfach die Welt draußen lassen.
Weiber= Frauen mit Humor, mit all unseren Ecken und Kanten.
Vibes= überwiegend Wellness Vibes, Wohlfühlen, entspannen und auch mal was zum lachen.
Ein Ort für Frauen, der Gefühle und Lebensphasen ab 30 positiv unterstützen soll.
Was du damit zu tun hast?
Eine ganze Menge! Du bist hier eine Bedeutsame Stimme, eine Mitbwohnerin, die sich quasi auf die Couch haut, eine Tasse Tee genießt und schaut was es Neues gibt.
Du suchst gute Vibes? Dann bist du hier richtig.
Du brauchst eine kleine Wellnessauszeit? Mach es dir bequem.
Du willst lachen, dich wiedererkennen oder Inspiration tanken? Willkommen in der Villa.
Hier darfst du einfach sein. Ohne "Ich muss eigentlich noch...".
Du willst auch mal bloggen?
Du hast eine Erkenntnis, die du unbedingt teilen möchtest? Einen Wellnesstrip, der noch immer nachwirkt? Einen Tipp, der das Leben ein kleines bisschen schöner macht? Oder einfach eine Geschichte, bei der du denkst: „Das müssen andere Frauen lesen!“
Dann hau in die Tasten!
Du weißt aber nicht so recht, wie aus deinen Gedanken ein Blogbeitrag werden soll? Kein Problem. Du musst weder Autorin sein noch den perfekten Text abliefern.
Und wenn du schon ganz genau weißt, was du sagen möchtest: Umso besser!
Schreib mir einfach, wir schauen gemeinsam, was daraus werden kann.

P.s.:
Wie du sicher bemerkt hast, ist Eckhart Tolle hier ziemlich präsent. Er begleitet mich seelisch schon seit vielen Jahren. Durch seine Lehren habe ich unglaublich viel über mich selbst verstanden.
Es ist eine Lebensaufgabe. Zwar wird es mit der Zeit einfacher und es läuft schwereloser, aber die Disziplin an sich zu arbeiten hört nie auf.
Ein bisschen wie Fahrrad fahren, anfangs sehr wackelig, mit Übung und Disziplin verbunden, um die ersten Meter ohne Stützräder zu erlernen, aber nach einer Weile fährt es sich leicht, frei und es wird selbstverständlicher.










